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Gedicht - Jungmädchens-Schmerz (gefallen)!

  • Tacitus
  • January 7, 2020 at 5:59 AM
  • 3,479 Views
  • 0 Replies

Das Gedicht stammt aus einem selbstverfassten Gedichteband eines jungen Fräuleins. Wir können nicht sicher sagen, ob das Gedicht dem 1. Weltkrieg zuzuordnen ist oder ob es in den 20er Jahren verfasst wurde. Jedoch kann man davon ausgehen, dass es sich auf den 1. Weltkrieg bezieht und wohl auch aus dem Impuls eines tatsächlichen Schicksal heraus geschrieben wurde.

"Gefallen! - Gefallen! - ist's denn wahr?

Ich kann es nicht glauben, nicht fassen!
Ich seh' sein Gesicht so lebensklar,
von dem ich auf ewig soll lassen.

Als ich noch glaubte, er sei vermißt,
Wie hab ich geweint u. gebetet!
Und Tränen, welche die Liebe vergießt!
Die haben ihn auch nicht gerettet!

Nun ist der Quell der Tränen versiegt
Ein trockenen Schluchzen durchzücket
die Brust, u. zerrt am kranken Gemüt
das mir das Herz fasst erdrücket.


Die Kugel, die ihn traf, traf auch mich
Doch hat sie verschiednes gegeben.
Ihm Ruhe, daß der Schmerz von ihm wich,
Und mir? - Ein verödetes Leben! -"

  • Krieg
  • Gedicht
  • Trauer
  • 1. Weltkrieg
  • Gedicht (1. WK)
  • Mädchen
  • Schmerz
  • Gefallener Soldat
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0

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"Hätte ich die Freiheit, mir eine Neigung zu wählen, die mich für alle Wechselfälle des Lebens auf einen festen Grund stellte... es würde die Neigung zum Lesen sein. Schaffe einem Menschen diese Neigung, und du wirst zugleich sein Glück begründen."

Aus einer Tagebuch-Notiz

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