1. Articles
  2. Shop
    1. Help
    2. Orders
  3. Members
    1. Recent Activities
    2. Users Online
    3. Team
    4. Search Members
  4. Dashboard
  5. Forum
    1. Unresolved Threads
  • Login or register
  • Search
2. Weltkrieg
  • Everywhere
  • 2. Weltkrieg
  • Articles
  • Pages
  • Forum
  • Products
  • More Options
  1. Geschriebene Geschichte
  2. Historische Texte
  3. 2. Weltkrieg

Gedicht - Abschied

  • Tacitus
  • June 29, 2016 at 1:07 AM
  • 2,176 Views
  • 0 Comments

Verfasser und Datum sind uns leider unbekannt. Es stammt aus einem Brief eines jungen Fräuleins an ihren Freund, der als Soldat im Ausland ist. Es handelt sich bei der Abbildung um ein Beispielbild, es gehört nicht zum Originalgedicht.

Wieder zieh ich in den Kampf hinein,

wieder laß ich dich zurück,

aber, Liebste, du wirst bei mir sein,

du und ich und unser Glück!

Deine Liebe und dein Herz

sind bei mir in Sturm und Schlacht

Aus dem tiefen Abschiedsschmerz

strahlend mir dein Bild zulacht.


Unsere Gedanken eilen

übers Meer dahin mit Macht.

Trennen uns auch tausend Meilen

dein Herz schlägt wie mein's im Takt.


Niemand wird das Glück uns rauben,

ich weiß, du wirst tapfer sein,

wirst an unsere Zukunft glauben:

einmal kehr ich wieder heim!


Unsere Liebe muß bestehen

du mir nachts im Traum erscheinst,

glaub wie ich ans Wiedersehen:

uns alles wird so schön wie einst!

  • Krieg
  • Liebe
  • Gedicht
  • Schlacht
  • Sehnsucht
  • 2. Weltkrieg
  • Glück
  • Gedicht (2. WK)
  • Abschied
  • Herz
  • Previous Article Gedicht - Mein Soldat
  • Next Article Gedicht - Hab' Geduld

Related Articles

Gedicht - Unsere Soldaten!

Vermutlich wurde das Gedicht von einer Frau oder einem Fräulein verfasst. Es stammt höchstwahrscheinlich aus dem 2. Weltkrieg.
Tacitus
September 9, 2013 at 11:28 AM
0

Gedicht - Mein Soldat

Eine junge Frau bekam im Jahr 1944 die tragische Gewissheit, dass ihr geliebter Herrmann in Folge eines Kopfschusses in einem Lazarett verstorben ist.
Tacitus
June 22, 2016 at 11:12 PM
0

Gedicht - Sieg der Liebe

Dieses Gedicht ist in einem Tagebuch einer Frau niedergeschrieben, das ab Weihnachten 1946 geführt wurde. Verfasst wurde es von einem Mann im Interniergungslager Darmstadt. Gegründet wurde das Internierungslager im Frühjahr 1945 von der US-Armee. Ob das Gedicht schon 1945 dort niedergeschrieben wurde oder 1946, wovon wir hier mal ausgehen, können wir nicht sagen
Tacitus
January 13, 2017 at 12:41 AM
0

Categories

  1. Historische Texte 680
  2. DDR 5
  3. Besatzungszeit ab 1945 7
  4. 2. Weltkrieg 35
  5. 1. Weltkrieg 8
  6. Deutsch-Französischer-Krieg 264
  7. Deutscher Krieg 1866 5
  8. Amerikanischer Bürgerkrieg 5
  9. Revolution 1848/49 8
  10. Koalitionskriege 4
  11. Siebenjähriger Krieg 1
  12. Wunschzettel 11
  13. Neues 10
  14. Unser Archiv 7
  15. Reset Filter

"Hätte ich die Freiheit, mir eine Neigung zu wählen, die mich für alle Wechselfälle des Lebens auf einen festen Grund stellte... es würde die Neigung zum Lesen sein. Schaffe einem Menschen diese Neigung, und du wirst zugleich sein Glück begründen."

Aus einer Tagebuch-Notiz

-> Hier finden Sie unser Leitbild

  1. Privacy Policy
  2. Legal Notice
Powered by WoltLab Suite™