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  1. Geschriebene Geschichte
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"...und weil man inzwischen so viel über die schäbige Kampfweise der Russen gehört hat"

  • Tacitus
  • October 4, 2011 at 7:00 AM
  • 3,368 Views
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Brief vom 26. November 1941 aus Berlin. Eine Frau schreibt einem Bekannten und gratuliert ihm zur Beförderung zum Unteroffizier, sowie der Verleihung des Eisernen Kreuzes. Anschließend kommt sie auf das Thema des Russlandfeldzuges zu sprechen. Der Brief wurde mit einer Schreibmaschine geschrieben. Einen Nachnamen haben wir abgekürzt.

"Solche Nachrichten verbreiten sich immer mit Windeseile bei uns, weil wir alle stets auf ein Lebenszeichen von unseren lieben Soldaten brennen. Besonders seit Beginn des Ostfeldzuges, und weil man inzwischen so viel über die schäbige Kampfesweise der Russen gehört hat, sind wir in erhöhter Sorge um Sie. Sie stehen ja anscheinend in einem wichtigen Kampfesabschnitt. Wir hatten ja alle stark gehofft, daß bis zum Eintritt des Winters doch das Gröbste erledigt sein würde, aber der Russe ist doch ziemlich zähe.

Von Rudolf M. bekam ich zu gleicher Zeit mit Ihrem Brief auch eine Nachricht. Sie müssen eine Zeitlang dicht beieinander gewesen sein. Er schrieb, daß sie 7 Wochen durch die Pripet-Sümpfe gezogen seien und dann über Mosyr bis Gomel vorgestossen seien."

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Tacitus
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