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Partisanenkampf & Heimweh während des Russlandfeldzuges 1944

  • Tacitus
  • November 17, 2011 at 7:40 PM
  • 3,339 Views
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Ein deutscher Soldat schreibt am 9. April 1944 seiner Frau einen Brief aus Cholm in Russland. Bezeichnend ist bei diesem Brief der Kontrast der damaligen brutalen Realität in Russland und der Sehnsucht nach der Heimat und der Familie. Der Vergleich, den der Soldat am Ende des Textausschnittes wählte, wirkt gerade aus heutiger Sicht außerordentlich schockierend. Die Stadt Cholm war in dieser Zeit von der russischen Armee belagert. Zahlreiche Partisanen waren auf die deutschen Soldaten angesetzt.

"Wie ich aus dem Brief ersehe entwickelt sich meine kleine Tochter ja gut. Als ich las, daß Ingridchen schon alles helfen will und daß Sie den Boden aufwischen will, ging mir ein lächeln über mein Gesicht. Ich bin so Stolz auf unser alles Glück wie kaum ein anderer Vater sein kann. Ich hätte es so gern in Ihrem neuen Kleidchen einmal gesehen und gedrückt und geküßt. Liebe Leni ich kann 10 Polen oder Russen aufhängen oder erschießen sehen, da geht mir kein Aug über, aber bei diesen Zeilen werden mir doch die Augen Naß."

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Tacitus
January 11, 2012 at 7:37 AM
0

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