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Währungsreform 1948: "...die Schaufenster sind voll von Waren aber man kann nichts kaufen weil das Geld fehlt..."

  • Tacitus
  • July 15, 2012 at 1:33 PM
  • 3,019 Views
  • 0 Replies

Leider kennen wir das genaue Datum und die genauen Umstände des Briefes nicht. Den hochinteressanten Inhalt möchten wir Ihnen an dieser Stelle trotzdem präsentieren. Der Brief wurde von einer jungen Frau aus Berlin im Jahr 1948 geschrieben.

"Ich finde, dass sich in den Jahren nach dem Kriege alles so grundlegend gewandelt hat, das Gefühl einer bürgerlichen Sicherheit werden wir wohl nie mehr bekommen. Die heutige Zeit ist ja auch nicht dazu angetan sich irgendwelchen Illusionen hinzugeben. Nun haben wir schon wieder diese Währungsumstellung und immer wieder sitzt man dann ohne Geld da und muss sehen wie es weitergeht. Bei uns in B. gibt es schon fast alles zu kaufen, die Schaufenster sind voll von Waren aber man kann nichts kaufen weil das Geld fehlt. Vielleicht wird es in absehbarer Zeit besser aber man kann es jetzt noch nicht beurteilen. Durch die Blockade und die Spaltung ist ja eine normale Entwicklung nicht möglich."

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Tacitus
December 30, 2011 at 6:56 PM
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