Brief vom 18. März 1848. Ein Mann schildert in einem Brief ausführlich die Zustände in Berlin während der Revolutionstage im März 1848 in Berlin. Dieser Brief befindet sich nicht in unserem Archiv. Die Abschrift und eine digitale Kopie des Briefes wurde uns freundlicherweise von einem privaten Sammler zur Verfügung gestellt.
Tagebucheintrag vom 13. Mai 1919 aus Leipzig. Ein Fräulein aus Leipzig geht in ihrem Tagebuch aus dem jahr 1919 mehrfach auf die revolutionären Zuständen in Leipzig ein. Besonders interessant ist hier die Kindersicht auf die damaligen Geschehnisse. Der folgende Tagebucheintrag ist besonders bemerkenswert und belegt eine unwirkliche Szenerie, die sich damals im Leipziger Palmengarten abgespielt hat.
Brief vom 5. Mai 1919 aus München. Eine junge Frau schreibt der Geliebten ihres verstorbenen Bruders. Die Empfängerin des Briefes hat anschließend offenbar den Kontakt zu der Absenderin gesucht, denn sie bekam zahlreiche Briefe, die sie in den Jahren zuvor selbst an den Verstorbenen geschrieben hatte überreicht. Nur wenige Jahre später verstarb ein weiterer junger Mann, der der Geliebten des Verstorbenen nahe stand. Diese Unterlagen sowie einige Bilder und weitere Informationen zu diesen Schicksalen sind in unserem Archiv gelagert.