Wahlen

Texte aus den Jahren
1924 - 1928


Brief vom 17. Februar 1928 aus Hamburg
Ein Frau schreibt ihrer Mutter einen Brief in den Süden Deutschlands.
"Seit vorgestern geht es mir wesentlich besser u. ich hoffe, der Doctor erlaubt mir wieder das Treppensteigen u. am Sonntag den Weg zur Wahlurne. Der Wahlkampf ist hier groß, das rothe Hamburg darf doch nicht noch röther werden; jede Stimme ist Goldes werth."